Die Bürgermesiterin Gabor ist nun auch schon 100 Tage im Amt. Sie meldet wie der alte Kohl, der Landschaften zum Blühen gebracht hat:
Sie habe Blumen zum Blühen gebracht. Sie kümmere sich um das Ortsbild. "Das Dorf soll schöner werden."
Ihre Gegner werfen ihr vor, dass sie jetzt Rache nimmt für alles, was ihr vor ihrer Wahl angetan wurde:
So vernichte sie die Existenz ihres Gegenkandidaten, indem sie ein eigenes Blatt für die Informationen der Stadt einführt. Ab September 2008 soll es in einer Auflage von 8000 Stück an die Garchinger Haushalte kostenlos verteilt werden. Wielange das der Stadtspiegel, den der Gegenkandidat herausgibt aushält, ist die Frage. Der Name des Informationsblattes "Forsches Garching" , finde ich, ist klug gewählt.
Freitag, 29. August 2008
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