Montag, 3. November 2008

Sinn für Symbole und Ortsverschönerung

Sinn für Symbole
Der Weg nach Nirgendwo war so ein Schildbürgerstereich der Stadt Garching.
In den Isarvorauen ging pötzlich ein Weg in die Felder und hörte wieder mitten drin auf. Jetzt hat die neue Bürgermesieterin veranlasst, dass der Weg nach Nirgendwo eine Verlängerung erhält und somit über den Weg die Isarau erreicht werden kann. Ein Schildbürgerstreich weniger.

Ortsverschönerung.
Frau Gabor hatte gesagt, sie werde sich besonders der Ortsverschönerung annehmen. Das Hochbeet vor der Stadtbücherei am Bürgerplatz wurde nun neu gestaltet. Der Gärtner- es soll gar nicht der Gärtner mit seinem absolut zuverlässigem Geschmack aus dem Ort gewesen sein - pflanzte Tag -und Nachtschatten an, alles schön bunt und ordentlich, aber es stellte alles in den Schatten, was wir bisher an Gartenkunst in Garching erleben durften. Bisher hatte eine ältere Frau eine Art Naturgarten angelegt. Jetzt ist es das schönste Beispiel einer kleinstädtischen Hausvorgarten geworden: Bunt und ordentlich. Dabei haben wir so schöne Vorbilder im Schloßgarten in Oberschleißheim.