In der Vergangenheit hat es oft geheißen:
Die Studenten sollen raus aus der Wohnbebauung.
Sie machen offensichtlich Lärm. Deshalb hat man immer wieder hinter vorgehaltener Hand Vorschläge gehört, Studentenheime als Lärmschutz für die normale Bevölkerung zu bauen.
Jetzt geschieht das mehr oder weniger hinterm REWE.
Dort werden fleißig nahe der Autobahn Studentenwohnungen gebaut. Der Lärm der Autobahn wird wahrscheinlich durch den vorhandenen Lärmschutzwall stark gemildert. Der Investor sieht jetzt im 2. Bauabschnitt einige Freizeiteinrichtungen vor wie Tischtennisplatten, Billardtische, Kicker und ein Fußballfeld. Einen Versuch der Studenten, Mitbestimmung zu erreichen, hat er kaltlächelnd abgewiegelt:
"Die das wollen , sind bei einem Heim des Studentenwerks besser aufgehoben."
Donnerstag, 3. September 2009
Samstag, 1. August 2009
EWG 3. Bohrung
Eine dritte Bohrung ist erforderlich, weil eine Messonde in der zweiten Bohrung steckt und herausgebohrt werden muss. Das ist teuer und braucht Zeit.
Dadurch soll sich für die Anschlusswilligen jedoch nichts ändern, weder am Zeitplan für den Anschluß noch am Preis der Fernwärme.
Das Biomassekraftwerk wurde jetzt im Stadtrat genehmigt. Ziel ist , den Kunden billige Wärme zu verschaffen, ohne die Stadt zu stark damit zu belasten. Da muss natürlich alles billig sein, damit dieses Ziel erreicht wird.
Dadurch soll sich für die Anschlusswilligen jedoch nichts ändern, weder am Zeitplan für den Anschluß noch am Preis der Fernwärme.
Das Biomassekraftwerk wurde jetzt im Stadtrat genehmigt. Ziel ist , den Kunden billige Wärme zu verschaffen, ohne die Stadt zu stark damit zu belasten. Da muss natürlich alles billig sein, damit dieses Ziel erreicht wird.
Sonntag, 5. Juli 2009
Freizeitparks an der U-Bahn Hochbrück
Garching ist attraktiv für Freizeitparks. Nachdem Garching den Skaterpark abgelehnt hat, verfielen gleich zwei neue Betreiber auf Garching.
Beide haben schon eröffnet.
Einer betreibt in einer alten Halle Paintball, das der Bundestag kürzlich als Kampfspiel verbieten wollte. Der Betreiber hat vorgesorgt. Rein dürfen nur Mitglieder über 18 Jahre, obwohl die beiden Geschäftsführer meinen, Ballpoint wäre mehr ein Sportspiel als ein Kampfspiel.
Wetterabhängig ist das Labyrinth im Hanffeld. Labyrinth ist zu wenig, so kommt es mit vielen Beiprogrammen. Die Kinderuni startete aber eine Woche später als geplant, es war einfach zu nass. Nächtes Wochenende kommt eine schaurige Nacht. Nichts für Ängstliche!
Beide haben schon eröffnet.
Einer betreibt in einer alten Halle Paintball, das der Bundestag kürzlich als Kampfspiel verbieten wollte. Der Betreiber hat vorgesorgt. Rein dürfen nur Mitglieder über 18 Jahre, obwohl die beiden Geschäftsführer meinen, Ballpoint wäre mehr ein Sportspiel als ein Kampfspiel.
Wetterabhängig ist das Labyrinth im Hanffeld. Labyrinth ist zu wenig, so kommt es mit vielen Beiprogrammen. Die Kinderuni startete aber eine Woche später als geplant, es war einfach zu nass. Nächtes Wochenende kommt eine schaurige Nacht. Nichts für Ängstliche!
Labels:
Freizeitpark,
Kinderuni,
Labyrinth,
Monsternacht,
Paintball
Donnerstag, 4. Juni 2009
Hanflabyrinth statt Feuerhex
Als Chorleiter Neuhauser 2006 den Vorschlag unterbreitete, am U-Bahnhof Hochbrück ein Zelt für die Aufführung des Musicals Feuerhex aufzustellen, erntete er vielfaches Kopfschütteln. Im Bürgerhaus wurde eine kleine Tribüne aufgebaut, von den anderen Plätzen sah man meist nur die Köpfe der Sänger.
In der Zwischenzeit hat das dt. Theater an der U-Bahnhaltestelle Fröttmaning ein Zelt aufgebaut, um die Umbauphase des Hauses zu überbrücken.
Neuhauser hat seine Feuerhex im Zirkus Kronezelt aufgeführt.
Jetzt startet ein neues Unternehmen an der U-Bahnhaltestelle Hochbrück: es wird ein Hanf-Labyrinth angesät. Um niemanden aufzuregen, wird versichert, dass aus diesem Hanf keine Betäubungsmittel erzeugt werden können.
In der Zwischenzeit hat das dt. Theater an der U-Bahnhaltestelle Fröttmaning ein Zelt aufgebaut, um die Umbauphase des Hauses zu überbrücken.
Neuhauser hat seine Feuerhex im Zirkus Kronezelt aufgeführt.
Jetzt startet ein neues Unternehmen an der U-Bahnhaltestelle Hochbrück: es wird ein Hanf-Labyrinth angesät. Um niemanden aufzuregen, wird versichert, dass aus diesem Hanf keine Betäubungsmittel erzeugt werden können.
Montag, 11. Mai 2009
1 Jahr Bürgermeisterin Gabor
Frau Gabor verschafft sich Luft.
Die Leitung der Ortsgruppe der CSU Garching gibt sie ab, sie geht lieber zu jedem 90. Geburtstag eines Garchinger. Bei der nächsten Wahl wird dies sicher mehr zählen als der Ortsgruppenvorsitz.
Dass sie in der Gemeindeverwaltung mit einer Art geschäftsführenden Beamten Entlastung sucht, geht in dieselbe Richtung. Vielleicht ist ein solcher Besen besser als der, den die Gabor im Wahlkampf versprach.
Die Leitung der Ortsgruppe der CSU Garching gibt sie ab, sie geht lieber zu jedem 90. Geburtstag eines Garchinger. Bei der nächsten Wahl wird dies sicher mehr zählen als der Ortsgruppenvorsitz.
Dass sie in der Gemeindeverwaltung mit einer Art geschäftsführenden Beamten Entlastung sucht, geht in dieselbe Richtung. Vielleicht ist ein solcher Besen besser als der, den die Gabor im Wahlkampf versprach.
Dienstag, 7. April 2009
Beliebige Architektur
In Garching läßt man so planen, dass das Gebäude an jeder Stelle in Garching gebaut werden kann. Die Einbindung in die Umgebung, benachbarte Höhen, Qualität. Alles ist egal, eine Kiste passt überall.
Das ist nicht die Ausnahme , sondern es wird zur Regel.
So geschehen mit dem Kinderhaus. Ohne irgendeine Umplanung kann es vom Bauplatz neben dem Kindergarten am Mühlbach zu einem bisherigen Blumenverkaufsfeld am Brunnenweg versetzt werden.
Das Betriebsgebäude der EWG wird genehmigt, immerhin 50 Meter lang, obwohl der Standort noch nicht festliegt.
Der zweite Bürgermeister:
"Wegen des Standorts mache ich keinen Salto."
Das ist nicht die Ausnahme , sondern es wird zur Regel.
So geschehen mit dem Kinderhaus. Ohne irgendeine Umplanung kann es vom Bauplatz neben dem Kindergarten am Mühlbach zu einem bisherigen Blumenverkaufsfeld am Brunnenweg versetzt werden.
Das Betriebsgebäude der EWG wird genehmigt, immerhin 50 Meter lang, obwohl der Standort noch nicht festliegt.
Der zweite Bürgermeister:
"Wegen des Standorts mache ich keinen Salto."
Dienstag, 10. März 2009
Gelingt der Coup
Der Coup, den die Bürgermeisterin vorbereitet, würde ihr den hohen Respekt der Bevölkerung verschaffen. Sie will das Geld für die Renovieruing des Gesindehauses aus dem Konjunkturstützprogrammm der Bundesregierung holen. Zum zweiten will sie erreichen, die Abwanderungstendenzen der Volkshochschule München Nord nach Ismaning und Unterföhring zu stoppen und die VHS Nord wie in der Vergangenheit stärker an Garching zu binden. Drittens will sie zeigen, dass sie recht hatte, das bisher vorgelegte Nutzungskonzeptt des Gesindehauses zu bemängeln. Kurz, der neue VHS-Leiter Dr. Stets wurde beauftragt, das Nutzungskonzept für das Gesindehaus zu überarbeiten. Zusätzlich könnte die VHS Räume im Römerhof erhalten, wenn der Kindergarten ins Kinderhaus umzöge. Wenn es gelingt, wäre dies ein tolles, komplexes und gut gezieltes Vorhaben.
Abonnieren
Posts (Atom)