Die alten Kämpfer gehen in Pension:
Jürgen Heckel geht.
Er hat die Stadtbücherei zu einem Treffpunkt aller Bürger , auch der Türken gemacht, und hat so viel zur Integration beigetragen.
Er hatte Fähigkeiten, die für einen Büchereileiter nicht selbstverständlich sind und hat diese für das kulturelle Leben Garchings eingesetzt.
Er nutzte seine Beziehungen ins rote Lager und zu seinen Freunden, und brachte dadurch Kulturschaffende wie Johanno Straßer, Heidenreich und Ude nach Garching, die wir sonst nie zu sehen bekommen hätten, auch die persönliche Beziehung zu Asta Scheib wäre ohne ihn nie zustande gekommen.
In der Kunst hatte er ein Gespür, Arbeiten und Künstler zu entdecken, die starke Impulse an die Garchinger gaben z.B. Schubladi, Schublada, ein Kunsttherapieprojekt mit Aids-Patienten.
Becke geht, sein Stellvertreter Kopp ist irgendwie demontiert.
Er hat den Kudo gemanaged, eine Institution, der ich in den letzten 10 jahren nicht so viel abgewinnen konnte, weil es mir zu groß erschien und ich Bauchschmerzen bekam, weil ich nichts sah und nichts hörte, es aber unmöglich war, einen guten Platz zu ergattern. Als Photograph ist er schon beinahe Künstler, mit dem Kino setzte er sich über die Kostenschätzungen des Kulturreferats hinweg.
Ramadans Brot und Spiele wiederholen sich 2008 offenbar nicht.
Brot und Spiele waren kein großer Erfolg, zu teuer und zu wenig durchorgansiert. Aber er brachte Professor Lesch auf die Bühne. Schade.
Kubilke ging.
Er war volksnah. Er war kulturell nteressiert. Er veranstaltete eine Bibelausstellung: Ein Teil der Bücher in der Stadtbücherei, ein Teil in der Kirche. Das hätte ich mir öfter gewünscht.
Roßmanith geht, Liesch kommt
Ein Mann vom Campus kommt, ist es ein Brückenbauer?
Nachfolger: Gabi, nicht Kopp, Windisch, Frohwein. Liesch. Überwiegen die Verwalter?
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Freitag, 27. Juni 2008
Es kommt nichts Besseres nach?
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