Freitag, 5. September 2008

Erfolge, Erfolge

Gabor verbucht Erfolge. Die Bilanz der ersten 100 Tage kann sich sehen lassen. Zunächst erledigte sie sofort Angelegenheiten, die nicht viel kosten, aber sofort erledigt werden können.
  • Kunstprojekt in Gang bringen. Mitwirkung der Bürger sicherstellen.
  • Blumen zum Blühen bringen. Ortsbild verschönern
  • Forsches Garching. Brücke zum Forschungszentrum schlagen.
  • Kinderbertreuung verbessern.
  • mit eisernen Besen durch die Verwaltung
Das letztere Ziel ist am schwierigsten zu erreichen, aber vielleicht längerfristig am notwendigsten. Die Verwaltung wurde von Solbrig nicht recht hergenommen, eine gewisse Selbstherrlichkeit ist in manchen Sachgebieten festzustellen. Ziele wie Brücken schlagen zum Forschungszentrum oder Unterstützung der Vereinskultur wurden nicht für den Bürger sichtbar formuliert und der Verwaltung vor Augen gestellt.
Die obengenannten Ziele sind für jeden Bürger einsichtig, die Schritte zur Umsetzung werden gleich sichtbar. z.B. Aufstellung von Containern als erster Schritt für das Kinderhaus.

Freitag, 29. August 2008

Der neue Bürgermeister als Racheengel

Die Bürgermesiterin Gabor ist nun auch schon 100 Tage im Amt. Sie meldet wie der alte Kohl, der Landschaften zum Blühen gebracht hat:
Sie habe Blumen zum Blühen gebracht. Sie kümmere sich um das Ortsbild. "Das Dorf soll schöner werden."
Ihre Gegner werfen ihr vor, dass sie jetzt Rache nimmt für alles, was ihr vor ihrer Wahl angetan wurde:
So vernichte sie die Existenz ihres Gegenkandidaten, indem sie ein eigenes Blatt für die Informationen der Stadt einführt. Ab September 2008 soll es in einer Auflage von 8000 Stück an die Garchinger Haushalte kostenlos verteilt werden. Wielange das der Stadtspiegel, den der Gegenkandidat herausgibt aushält, ist die Frage. Der Name des Informationsblattes "Forsches Garching" , finde ich, ist klug gewählt.

Donnerstag, 17. Juli 2008

Nachfolger für Becke

Als Nachfolger für Becke wurde Dr. Stets benannt. Dr Stets ist für Garching kein Unbekannter. Er ging von Garching an den Bodensee, wurde dort Leiter der örtlichen Voklshochschule und kehrt nun als 50jähriger wieder zurück als Leiter der VHS München Nord.
Den Garchingern ist er bekannt durch seine verbindliche und versöhnliche Art, ihm traut man zu, eine ganz persönlich überzeugende Linie einzuschlagen.
Damit dürfte für Garching der richtige Nachfolger gefunden zu sein. Nach Gabi Malek der zweite Garant dafür, daß die Nachfolge der alten Größen: Heckel und Becke zu gelingen scheint.

Rüder Ton im Stadtrat

2. Bürgermeister, Herr Riedl, verbietet dem Fraktionsvorsitzenden der SPD, Herrn Krause, im Stadtrat zu lachen. Er vermahnt mehrmals die Verwaltung.



Stadtrat Alfons Kraft, auch Mitglied der Unabhängigen Garchinger, tut sich hervor durch Beanstandungen der Tagesordnung und von einzelnen Formulierungen und er springt seinem Fraktionsvorsitzendem Riedl zur Seite, wenn es gilt die Verwaltung zu schelten.



Zeigen jetzt die "Unabhängigen Garchinger" ihr wahres Gesicht?

Samstag, 5. Juli 2008

Finale "Ganz Garching liest ein Buch"

1. Fest bei der Musikschule
Das Finale fand bei der Musikschule zusammen mit der Finisage zu Herbert Grünwalds Ausstellung "Spiel mir eine alte Melodie" statt.
Jürgen Heckel und Dr. Gruchmann schilderten die Stationen des Projektes, Herr Bautzmann überreichte für die Fa. Zeppelin einen Scheck von 500 €, um das entstandene Defizit der Aktion zu decken.
Liesl Urbas las anstelle der verhinderten Autorin Asta Scheib aus dem Buch "Sei froh, dass du lebst" Stellen über den Krieg und das Ende des Krieges, was sie bei ihren Lesungen für die Kinder immer vorgetragen hatte, und eine Stelle zur Fußballweltmeisterschaft 1954: "Deutschland Weltmeister".
Es durfte getanzt werden und einige Paare tanzten zu den Klängen der Garchinger Pfeifer.

2. Ausstellung in der U-Bahn
Ab 7.7.8 sind in der Treppenvitrine in der U-Bahn Garching Poster , die die Kinder aufgrund der Lesungen von Liesl Urbas gemacht, haben zu sehen. U.a. zeigen Fotos und Zeichnungen, wie die Kinder die Aktion erlebt haben und wie sie begeistert bei der Sache waren.

Freitag, 27. Juni 2008

Es kommt nichts Besseres nach?

Die alten Kämpfer gehen in Pension:
Jürgen Heckel geht.
Er hat die Stadtbücherei zu einem Treffpunkt aller Bürger , auch der Türken gemacht, und hat so viel zur Integration beigetragen.
Er hatte Fähigkeiten, die für einen Büchereileiter nicht selbstverständlich sind und hat diese für das kulturelle Leben Garchings eingesetzt.
Er nutzte seine Beziehungen ins rote Lager und zu seinen Freunden, und brachte dadurch Kulturschaffende wie Johanno Straßer, Heidenreich und Ude nach Garching, die wir sonst nie zu sehen bekommen hätten, auch die persönliche Beziehung zu Asta Scheib wäre ohne ihn nie zustande gekommen.
In der Kunst hatte er ein Gespür, Arbeiten und Künstler zu entdecken, die starke Impulse an die Garchinger gaben z.B. Schubladi, Schublada, ein Kunsttherapieprojekt mit Aids-Patienten.

Becke geht, sein Stellvertreter Kopp ist irgendwie demontiert.
Er hat den Kudo gemanaged, eine Institution, der ich in den letzten 10 jahren nicht so viel abgewinnen konnte, weil es mir zu groß erschien und ich Bauchschmerzen bekam, weil ich nichts sah und nichts hörte, es aber unmöglich war, einen guten Platz zu ergattern. Als Photograph ist er schon beinahe Künstler, mit dem Kino setzte er sich über die Kostenschätzungen des Kulturreferats hinweg.

Ramadans Brot und Spiele wiederholen sich 2008 offenbar nicht.
Brot und Spiele waren kein großer Erfolg, zu teuer und zu wenig durchorgansiert. Aber er brachte Professor Lesch auf die Bühne. Schade.

Kubilke ging.
Er war volksnah. Er war kulturell nteressiert. Er veranstaltete eine Bibelausstellung: Ein Teil der Bücher in der Stadtbücherei, ein Teil in der Kirche. Das hätte ich mir öfter gewünscht.

Roßmanith geht, Liesch kommt
Ein Mann vom Campus kommt, ist es ein Brückenbauer?

Nachfolger: Gabi, nicht Kopp, Windisch, Frohwein. Liesch. Überwiegen die Verwalter?

,

Samstag, 21. Juni 2008

Alles Neu

Alles neu macht der Mai.

Anstelle die Renovierung des Werner -Heisenberg-Gymnasiums zügig anzugehen , wurde beschlossen, einen Neubau zu überlegen. Für den Neubau soll ein Grundstück gefunden werden. Es bietet sich der Platz an, wohin der Bolzplatz verlegt worden ist. Warum nicht den Bolzplatz erneut verlegen, bevor er von der Jugend angenommen wird?

Die Pläne für den Umbau des Gesindehauses werden auf Eis gelegt und dafür ein Neubau überlegt, der auch die von der VHS geforderten Räume beherbergen soll. Sorgen machen nur die fällige Rückzahlung der Zuschüsse für die neuerichtete Mensa des Gymmi.