Samstag, 27. Februar 2010

WHG und Kultur im Februar

Hier werden erstmals meine beiden Blogs "´My Garching " bei Google und bei Freeblog zusammengefasst. Ich schreibe also zwei Kapitel hintereinander:


1. My Garching Bürgermeisterin Gabor


2. My Garching Kultur im Februar


zu 1. Die SZ titelt "Gabor hält eisern am WHG fest." Sie will die Wünsche der Nachbargemeinden Ismaning und Unterföhring nach einem eigenen Gymnasium abwehren und damit die Größe des WHG und damit all die Wahlmöglichkeiten erhalten. Diese Abwehr scheint kaum zu gelingen und das wäre natürlcih eine Schlappe, denn der Standort Garching würde sich dadurch verschlechtern.


Die Bestellung eines persönlichen Referenten dürfte ihr dagegen gelingen, was sie sehr stark machen würde. Die Opposition hat das zu spät erkannt, denn mit ihren Stimmen wurde diese Position 2009 geschaffen.


zu 2. Im Februar war kulturell allerhand los:


Im RHT, also mitten in der Stadt, lief der große Kinoerfolg 2008 "Little Miss Sunshine. Außerdem las Jan Weiler aus seinem neuen Buch "Mein Leben als Mensch". Er erwies sich als harter Konkurrent zu Axel Hacke und auch zu Kaminer.



Im Bürgerhaus löste die Ausstellung des international renommierten Künstlers Rudolf L. Reiter, des Erfinders der modernen Romantik, die von Lothar Kremer ab, der im Februar verstorben ist.

Ich hätte mir gewünscht, die Entwicklung des Künstlers besser nachvollziehen zu können, aber immerhin ging der Leiter des Erdinger Museums "Sammlung R.L. Reiter" in seiner Rede bei der gutbesuchten Vernissage darauf ein.


Die Stadtbücherei

Ganz nah an der Moderne wagte sich die Stadtbücherei, als sie Zé do Rock zu einer Lesung einlud. Der mit einer mächtigen Stimme begabte Zé sprach kauderdeutsch und stellte mit einer Powerpointpräsentation sein neuestes Buch und seine tollen Projekte vor, z.B. entwickelt er ein besseres Esperanto, ein neues Pidgin-Englisch und eben ein neues einfacheres Kauder- Deutsch, einfach mal gelebtes Multikulti.

Zé kommt mit seinem Auftritt den Slam-Poetry-Vertretern sehr nahe, aber vielleicht kommen die auch einmal in die Stadtbücherei.



Mit der Pfarrerin Breit erfüllte die Stabü einen dringenden, aktuellen Bedarf der meist älteren Zuhörer, es ging kompetent und lebensnah um die Patientenverfügung und die Betreuuungsvollmacht.

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