Hier werden erstmals meine beiden Blogs "´My Garching " bei Google und bei Freeblog zusammengefasst. Ich schreibe also zwei Kapitel hintereinander:
1. My Garching Bürgermeisterin Gabor
2. My Garching Kultur im Februar
zu 1. Die SZ titelt "Gabor hält eisern am WHG fest." Sie will die Wünsche der Nachbargemeinden Ismaning und Unterföhring nach einem eigenen Gymnasium abwehren und damit die Größe des WHG und damit all die Wahlmöglichkeiten erhalten. Diese Abwehr scheint kaum zu gelingen und das wäre natürlcih eine Schlappe, denn der Standort Garching würde sich dadurch verschlechtern.
Die Bestellung eines persönlichen Referenten dürfte ihr dagegen gelingen, was sie sehr stark machen würde. Die Opposition hat das zu spät erkannt, denn mit ihren Stimmen wurde diese Position 2009 geschaffen.
zu 2. Im Februar war kulturell allerhand los:
Im RHT, also mitten in der Stadt, lief der große Kinoerfolg 2008 "Little Miss Sunshine. Außerdem las Jan Weiler aus seinem neuen Buch "Mein Leben als Mensch". Er erwies sich als harter Konkurrent zu Axel Hacke und auch zu Kaminer.
Im Bürgerhaus löste die Ausstellung des international renommierten Künstlers Rudolf L. Reiter, des Erfinders der modernen Romantik, die von Lothar Kremer ab, der im Februar verstorben ist.
Ich hätte mir gewünscht, die Entwicklung des Künstlers besser nachvollziehen zu können, aber immerhin ging der Leiter des Erdinger Museums "Sammlung R.L. Reiter" in seiner Rede bei der gutbesuchten Vernissage darauf ein.
Die Stadtbücherei
Ganz nah an der Moderne wagte sich die Stadtbücherei, als sie Zé do Rock zu einer Lesung einlud. Der mit einer mächtigen Stimme begabte Zé sprach kauderdeutsch und stellte mit einer Powerpointpräsentation sein neuestes Buch und seine tollen Projekte vor, z.B. entwickelt er ein besseres Esperanto, ein neues Pidgin-Englisch und eben ein neues einfacheres Kauder- Deutsch, einfach mal gelebtes Multikulti.
Zé kommt mit seinem Auftritt den Slam-Poetry-Vertretern sehr nahe, aber vielleicht kommen die auch einmal in die Stadtbücherei.
Mit der Pfarrerin Breit erfüllte die Stabü einen dringenden, aktuellen Bedarf der meist älteren Zuhörer, es ging kompetent und lebensnah um die Patientenverfügung und die Betreuuungsvollmacht.
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Samstag, 27. Februar 2010
Sonntag, 1. Februar 2009
Rückschläge für neue Bürgermeisterin
Die ersten hundert Tage sind für die Bürgermeisterin vorbei. Erfolgsmeldung folgte auf Erfolgsmeldung. Jetzt gibt es Eintrübungen:
1. Die Bürgermeisterin setzt sich mit ihrem Standortsvorschlag fürs WHG nicht durch.
Das Motto:
"Lieber 5 Jahre Baulärm als 30 Jahre Autolärm", überzeugte.
2. Garching ist der UWG beigetreten, das kostete auch eine Bürgschaft. Das Geo-Wasser wird mit Öl von 74 Grad auf 110 Grad erhitzt, bevor es zur Heizung benutzt werden kann. Das noch gar nicht der Diskussion stehende Betriebsgebäude wird dadurch nicht kleiner. Die Hochbrücker, die der Bürgermeisterin die Mehrheit verschafften, müssen immer noch befürchten, dass die Biomasse kommt.
3. Der Umbau der Straßenkreuzung an der B471 Neu baut eher Stau auf als ab, behauptet zumindest der CSU-Führer im Stadtrat. Die Ampelanlage an der B 471 alt kommt nicht voran.
4. Das Klima im Stadtrat hat sich sehr verschlechtert.
1. Die Bürgermeisterin setzt sich mit ihrem Standortsvorschlag fürs WHG nicht durch.
Das Motto:
"Lieber 5 Jahre Baulärm als 30 Jahre Autolärm", überzeugte.
2. Garching ist der UWG beigetreten, das kostete auch eine Bürgschaft. Das Geo-Wasser wird mit Öl von 74 Grad auf 110 Grad erhitzt, bevor es zur Heizung benutzt werden kann. Das noch gar nicht der Diskussion stehende Betriebsgebäude wird dadurch nicht kleiner. Die Hochbrücker, die der Bürgermeisterin die Mehrheit verschafften, müssen immer noch befürchten, dass die Biomasse kommt.
3. Der Umbau der Straßenkreuzung an der B471 Neu baut eher Stau auf als ab, behauptet zumindest der CSU-Führer im Stadtrat. Die Ampelanlage an der B 471 alt kommt nicht voran.
4. Das Klima im Stadtrat hat sich sehr verschlechtert.
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Donnerstag, 8. Januar 2009
Auszug aus dem Sitzungssaal
Stadträte haben bei dem Thema Standort des WHG aus Protest den Sitzungssaal verlassen. Jetzt droht ihnen ein Bußgeld bis 250 € wegen des Verstoßes gegen die Gemeindeordnung.
Stadtrat Tremmel hat als ehemaliger Schüler des WHG in der letzten Zeitschrift der "Bürger für Garching"eine klare Darstellung der Gründe geliefert, die gegen eine Aufgliederung des WHG sprechen.
Wenn das WHG in seiner jetzigen Form leichtfertig aufs Spiel gesetzt würde, dann wäre das Ansehen der CSU in Garching bald verspielt. Das WHG sollte den besten Standort in Garching bekommen, nach dem Willen der Schüler und Lehrer ist das der jetzige Standort.
Das Potential des WHG für Garching ist nicht zu unterschätzen. Zwei Beispiele aus dem Januar 2009:
Der Autor Kumpfmüller kommt im Januar in die Stadtbücherei, Jens Zehrfeld wird in einem Ausblick der SZ auf das Jahr 2009 als einer von 6 Personen bezeichnet, von denen man im Jahr 2009 hören wird.
Ich würde mir nur wünschen, dass die Garchinger Bürger mehr an den kulturellen Veranstaltungen des WHG teilnehmen könnten.
Stadtrat Tremmel hat als ehemaliger Schüler des WHG in der letzten Zeitschrift der "Bürger für Garching"eine klare Darstellung der Gründe geliefert, die gegen eine Aufgliederung des WHG sprechen.
Wenn das WHG in seiner jetzigen Form leichtfertig aufs Spiel gesetzt würde, dann wäre das Ansehen der CSU in Garching bald verspielt. Das WHG sollte den besten Standort in Garching bekommen, nach dem Willen der Schüler und Lehrer ist das der jetzige Standort.
Das Potential des WHG für Garching ist nicht zu unterschätzen. Zwei Beispiele aus dem Januar 2009:
Der Autor Kumpfmüller kommt im Januar in die Stadtbücherei, Jens Zehrfeld wird in einem Ausblick der SZ auf das Jahr 2009 als einer von 6 Personen bezeichnet, von denen man im Jahr 2009 hören wird.
Ich würde mir nur wünschen, dass die Garchinger Bürger mehr an den kulturellen Veranstaltungen des WHG teilnehmen könnten.
Dienstag, 7. Oktober 2008
Neues Gymnasium für Unterföhring
Auf der Suche nach einem geeignetem Grundstück fand Frau Gabor nur ein Grundstück im Norden von Garching. Alle Grundstücke rund um das Gymnasium scheinen vergeben oder versprochen zu sein. jedenfalls sieht man sich gezwungen, in das Naturschutzgebiet jenseits des Mühlbaches auszuweichen, wollte man am bisherigen Standort das Gymnasium erträglich für den Schulbetrieb sanieren. Die Hoffnung, dass bei einem Neubau höhere Richtwerte eingeräumt würden, weil man über großzügigere Räume im Altbau verfüge, könnte rasch verfliegen.
Da wundert es nicht, dass Unterföhring ein eigenes Gymnasium wünscht. Unterföhring kann ein geeignetes Grundstück an der S-Bahnstation anbieten, sodass die Ismaninger Schüler per S-Bahn bequemer nach Unterföhring kämen als nach Garching.
Welche Nachteile kämen auf Garching zu, wenn Unterföhring ein eigenes Gymnasium bekäme, Ismaning nach Unterföhring abwandern würde und so Garching das WHG alleine sanieren müsste?
Das Problem, die Kosten für die Renovierung auf zubringen, bleibt. Arbeitsplätze für Garching gehen verloren. Das WHG müsste ihr Kursangebot erheblich verkleinern und sich vermutlich auf eine Schulform z.B. naturwissenschaftlich oder Sprachen beschränken. Hatten die Garchinger vom kultuerellen Potenzial des WHG schon jetzt nicht besonders viel, so ist zu erwarten, dass das Angebot für eine Übergangszeit von mindestens 10 Jahren noch dürftiger wird. Hoffnungen auf großzügigere Räume bei einem Neubau dürften auch dahinschmelzen, wenn es praktisch um ein neues, anders strukturiertes Gymnasium geht.
Da dürften sich Nachteile ganz schön summieren, wenn die Unterföhringer und Ismaninger Schüler weggehen.
Da wundert es nicht, dass Unterföhring ein eigenes Gymnasium wünscht. Unterföhring kann ein geeignetes Grundstück an der S-Bahnstation anbieten, sodass die Ismaninger Schüler per S-Bahn bequemer nach Unterföhring kämen als nach Garching.
Welche Nachteile kämen auf Garching zu, wenn Unterföhring ein eigenes Gymnasium bekäme, Ismaning nach Unterföhring abwandern würde und so Garching das WHG alleine sanieren müsste?
Das Problem, die Kosten für die Renovierung auf zubringen, bleibt. Arbeitsplätze für Garching gehen verloren. Das WHG müsste ihr Kursangebot erheblich verkleinern und sich vermutlich auf eine Schulform z.B. naturwissenschaftlich oder Sprachen beschränken. Hatten die Garchinger vom kultuerellen Potenzial des WHG schon jetzt nicht besonders viel, so ist zu erwarten, dass das Angebot für eine Übergangszeit von mindestens 10 Jahren noch dürftiger wird. Hoffnungen auf großzügigere Räume bei einem Neubau dürften auch dahinschmelzen, wenn es praktisch um ein neues, anders strukturiertes Gymnasium geht.
Da dürften sich Nachteile ganz schön summieren, wenn die Unterföhringer und Ismaninger Schüler weggehen.
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