Kaum hat sich die Streiterei um das WHG etwas gelegt, geht es wieder los mit den Ortsmagazin "Mein Garching". Die Garchinger SPD stützt sich in ihren Argumenten auf ein Gutachten des bayrischen Innenministeriums, das seit einigen Monaten vorliegt.
Mehr Bürgerbeteiligung ist das Ziel, die Bürger um Ideen für den Ortspark vor den Isarauen zu bitten. Sinn macht der Ortspark nur, wenn er an die Ortsmitte angeschlossen ist. Da stehen offensichtlich schwierige Grundstücksverhandlungen an.
Die Universitätsstadt Garching mit Leben zu füllen, hat Frau Gabor als ihr Ziel ausgegeben. Der von Zeppelin geplante Wissenspark könnte diesem Ziel wie eine Kinderuniversität, die in diesem Sommersemester erstmals auf dem Campus der TU beginnt, förderlich sein. Schwierig dürfte es jedoch sein, den Stadtrat zu finanziellen Leistungen, wie es Zeppelin sich wünscht, zu bringen. Vorteilhaft könnte dagegen sein, dass das Hanflabyrinth zumachen musste, so schade das für Garching ist, aber ein Zeppelin Wissenspark könnte vielleicht die zur Rentabiltät nötige Besucherzahl erreichen. Hochschulpfarrer Hepp hat wieder ein neues Instrument erfunden, Wissenschaft und Gemeinde miteinander über Wissenschaft und Religion ins Gespräch zu bringen mit seiner neuen Kombination: "Gebet und Gespräch mit der Wissenschaft".
Dienstag, 22. Juni 2010
Quartal2/2010 Garchinger Probleme
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