Posts mit dem Label Universitätsstadt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Universitätsstadt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 22. Juni 2010

Quartal2/2010 Garchinger Probleme

Kaum hat sich die Streiterei um das WHG etwas gelegt, geht es wieder los mit den Ortsmagazin "Mein Garching". Die Garchinger SPD stützt sich in ihren Argumenten auf ein Gutachten des bayrischen Innenministeriums, das seit einigen Monaten vorliegt.
Mehr Bürgerbeteiligung ist das Ziel, die Bürger um Ideen für den Ortspark vor den Isarauen zu bitten. Sinn macht der Ortspark nur, wenn er an die Ortsmitte angeschlossen ist. Da stehen offensichtlich schwierige Grundstücksverhandlungen an.
Die Universitätsstadt Garching mit Leben zu füllen, hat Frau Gabor als ihr Ziel ausgegeben. Der von Zeppelin geplante Wissenspark könnte diesem Ziel wie eine Kinderuniversität, die in diesem Sommersemester erstmals auf dem Campus der TU beginnt, förderlich sein. Schwierig dürfte es jedoch sein, den Stadtrat zu finanziellen Leistungen, wie es Zeppelin sich wünscht, zu bringen. Vorteilhaft könnte dagegen sein, dass das Hanflabyrinth zumachen musste, so schade das für Garching ist, aber ein Zeppelin Wissenspark könnte vielleicht die zur Rentabiltät nötige Besucherzahl erreichen. Hochschulpfarrer Hepp hat wieder ein neues Instrument erfunden, Wissenschaft und Gemeinde miteinander über Wissenschaft und Religion ins Gespräch zu bringen mit seiner neuen Kombination: "Gebet und Gespräch mit der Wissenschaft".

Donnerstag, 4. Februar 2010

Universitätsstadt Garching

Der Stadtrat Garching sprach sich gegen eine Städtepartnerschaft mit Oxford oder Cambrigde aus. Ein Argument war, dass die bisherigen zwei Städtepartnerschaften der Stadt nicht besonders gerne von den Bürgern angenommen werden.
Frau Gabor blieb ihrer Richtung treu, alles zu fördern, was die Universitätsstadt beleben könnte.
Sie nahm die Anregung auf, eine osteuropäische Universitätsstadt zu gewinnen, wenn sich eine Gruppe von Garchinger Bürgern dafür einsetzt. Gedacht wird an die aus Rumänien kommenden Siebenbürger. Frau Gabor will mit Herrn Herrmann, dem Präsidenten der TUM darüber sprechen. Das entspricht der Einsicht: "Ohne TU wird das nicht gehen."
Viele Besucher kamen in das Römerhoftheater, um sich die Diskussion zwischen Theologen und Naturwissenschaftler über die Entstehung des Universums anzuhören. Erfreulich ist , dass sich die Benutzung des Rathaussaals und des RHT's durch die VHS in den nächsten Monaten fortsetzt.

Dienstag, 5. Januar 2010

Die Universitätsstadt mit Leben füllen

Die Bürgermeisterin, Frau Gabor, macht allen klar, dass es ihr vorrangiges Ziel ist, die Universitätsstadt mit Leben zu füllen. Sie stößt deshalb Aktionen an, die Leben in die Stadt bringen. Und es tut sich was:
- Sie stellt den großen Sitzungssaal im Rathaus für einen populärwissenschaftlichen Vortrag der VHS im Dezember 2009 zur Verfügung.
Dr. Müller erklärt den Weltraum und die Aufgaben des Exzellenzzentrums Universe auf dem Campus vor. Etwas mehr als 100 Garchinger hören sich den Vortrag interessiert an.
- Für den Januar 2010 organisiert der ev. Studentenpfarrer Hepp erstmals im Römerhoftheater eine 3 teilige Vortragsreihe Universum.
- In der Stadtbücherei frägt Professor Jagst, der den Lehrstuhl Finanzmathematik an der TU in Garching innehat, nach den Ursachen und den Verlauf der Finanzkrise. Es versammeln sich an die 100 Garchinger und lernen einen Professor kennen, der allgemein verständliche Bücher schreibt. Er bringt gleich 10 bis 15 seiner eigenen Studenten mit, so dass auch das Ziel erreicht wird, Studenten und Garchinger für eine gemeinsame Veranstaltung zu gewinnen.

- Die Planungen für ein neues Gebäude der VHS auf dem Rathausplatz haben begonnen.

Gewiss, das alles kann man als eine Erweiterung der Garchinger Gespräche ansehen, die seit mehr als 30 Jahren das Gespräch zwischen Garchingern und Menschen auf dem Campus fördern.
Neu, mutig und erfolgversprechend sind die Vielfalt der Orte, die Mitwirkung neuer Einrichtungen wie der VHS, das Auftauchen der Studenten und die Bereitstellung von Mitteln für ein Haus der VHS mitten auf dem Rathausplatz.

Freitag, 21. März 2008

SPD verliert nach 36 Jahren Bürgermeisterwahl

Die ewige Zweite, Frau Gabor, ist Sieger geworden.

Der SPD-Kandidat meinte , einer Universitätsstadt hätte ein akademischer Bürgermeister besser angestanden.

Anstatt einer Energiewende ist eine politische Wende eingetroffen.